Exemple de colle – Les Allemands et l’écologie Exemple de colle – Les Allemands et l’écologie
Une fois les écrits réussis, il est important de bien préparer les oraux, afin de pouvoir « convertir ». Pour cela, il faut tout d’abord revoir... Exemple de colle – Les Allemands et l’écologie

Une fois les écrits réussis, il est important de bien préparer les oraux, afin de pouvoir « convertir ». Pour cela, il faut tout d’abord revoir la méthodologie donnée dans ces deux articles : https://major-prepa.com/langues/comment-faire-un-bon-oral-partie-1/ et https://major-prepa.com/langues/allemand/comment-faire-bon-oral-partie-2/.

Voici un exemple de khôlle sur un article du « Welt » (https://www.welt.de/wirtschaft/article220471056/Konsumverhalten-Den-Deutschen-ist-nachhaltiger-Umweltschutz-zu-anstrengend.html?cid=onsite.onsitesearch)  portant sur le rapport des Allemands à l’écologie.

 

Introduction

Der vorliegende Artikel ist der Zeitung “Die Welt” entnommen und wurde im November 2020 veröffentlicht. Der Titel des Artikels lautet “Den Deutschen ist nachhaltiger Umweltschutz zu anstrengend” und der Text befasst sich mit dem Thema des Umweltschutzes und der nachhaltige Lebensweise.

Er lässt sich in zwei Teile gliedern. Im ersten Teil untersucht der Journalist, dass es in Deutschland ein strenges Umweltbewusstsein gibt, und im zweiten Teil erklärt er, dass allerdings es eine echte Schwierigkeit gibt, wegen des Dilemmas der Konsumgesellschaft, seine Lebensweise zu adaptieren.

 

Résumé du texte

Einleitend weist der Verfasser darauf hin, dass, es ein strenges deutsches Umweltbewusstsein gibt.  

Nach einer Umfrage von das Münchener Energie- und Verkehrswende Unternehmen Green City AG ist Umweltschutz ein Herzensanliegen den Deutschen. In der Tat sagen 66 Prozent der Teilnehmer der repräsentativen Umfragen, dass sie in “lokalen Geschäften” einkaufen, um ihr Leben nachhaltiger zu gestalten. 54 Prozent sagen, dass sie bereits “energieeffiziente Geräte zu Hause nutzen. Also gibt es eine echte Tendenz in Deutschland, nachhaltig zu konsumieren. Und diese Tendenz steigt, weil 15 Prozent sagen, dass sie sich in den nächsten zwölf Monaten beim Shopping noch mehr bemühen und ihr nachhaltiger Einkaufsverhalten verbessern wollen.

In zweiten Abschnitt betont der Journalist die Schwierigkeit, wegen des Dilemmas der Konsumgesellschaft, seine Lebensweise zu adaptieren.

Wenn es konkret wird und ein eigener Beitrag gefragt ist, verlieren manche schnell dans Interesse. In der Tat, wenn es um tiefere Einschnitte in den Alltag geht, winkt allerdings mehr als die Hälfte der Befragten ab. Zum Beispiel kosten die Investierungen, um ein energieeffizientes Wohnhaus zu haben, viele Zehntausend Euro, die viele Leute nicht haben. Außerdem achtet nicht einmal ein Viertel der Befragten auf den Einkauf von “nachhaltig erzeugter Bekleidung oder Accessoires” indes”. Und an nachhaltigen Geldanlagen, bei denen Fonds beispielsweise versprechen, nur in umweltfreundliche Unternehmen zu investieren, haben auch nur 13 Prozent der Deutschen Interesse. Überhaupt scheint die Bereitschaft zu Umstieg oder Verzicht beim Thema Mobilität in Deutschland gering ausgeprägt zu sein.

Im Anschluss daran beschäftigt sich der Autor mit dem paradoxen Verhältnis der Deutschen zum Umweltschutz. Er vertritt den Standpunkt, dass trotz eines strengen deutschen Umweltbewusstseins, eine echte Schwierigkeit existiert, wegen des Dilemmas der Konsumgesellschaft, seine Lebensweise zu adaptieren. Außerdem kann man ein Nachhaltigkeitspessimismus bemerken. Tatsächlich denken 55 Prozent der Befragten, dass die Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit anhalten wird, aber nicht genug Effekt haben, um die Umweltzerstörung und den Klimawandel zu stoppen.

Soweit zur Zusammenfassung. Jetzt möchte ich zum Kommentar übergehen. 

Commentaire

Zuerst ist es öffentlich, dass es einen klimatischen Notstand gibt. Im Jahre 1972 ist eine Studie zur Zukunft der Weltwirtschaft veröffentlicht : Die Grenzen des Wachstums, Bericht des Clubs of Rome zur Lage der Menschheit. Das ist das erste Mal, dass man von der Erwärmung spricht. Seitdem gab es eine echte Einsicht. In der Tat kann man seit einigen Jahren eine Zunahme von Naturkatastrophen bemerken, wie Wirbelstürme und Überschwemmungen zum Beispiel. Diese Naturkatastrophen werden durch steigende Temperaturen und Meeresspiegel verursacht. Aus diesem Grund haben die Länder Institutionen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung und zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen geschaffen. 

Dies ist auch der Grund, warum die Bürger begonnen haben, umweltfreundlichere Verhaltensweisen anzunehmen. In der Tat können wir die Demokratisierung der kleinen ökologischen Alltagsgesten beobachten. Zum Beispiel gibt es Null Abfall, Bio, Radfahren… Aber es ist nicht so einfach, einige Dinge aufzugeben. Zum Beispiel kann man bemerken, dass es den Menschen schwer fällt, auf Auto- und Flugreisen zu verzichten. Die meisten Menschen sind nicht bereit, auf bestimmte Annehmlichkeiten, wie etwa Urlaub im Ausland, zu verzichten. Es ist schwierig, seine Gewohnheiten zu ändern, aber es wird unentbehrlich, wenn wir den Planeten retten wollen. Die Hoffnungen ruhen vor allem auf jungen Menschen. Ihre Beziehung zu neuen Technologien, die sehr umweltbelastend sind, könnte sie jedoch daran hindern, ihren ökologischen Fußabdruck deutlich zu verringern.

Bürger allein können den Planeten jedoch nicht retten. In der Tat sind es die Unternehmen, die die Umwelt am meisten verschmutzen und daher das größte Handlungspotenzial haben. Darüber hinaus können Staaten durch die Einführung von Gesetzen Unternehmen zwingen, ihr Verhalten zu ändern. Sie können sie auch durch finanzielle Hilfe zu einem umweltfreundlicheren Verhalten ermutigen. Es ist jedoch wichtig, zwischen Aktionen mit einer realen Wirkung und Greenwashing zu unterscheiden.

 

Conclusion

Abschließend ist es wichtig, dass jeder seinen Beitrag zum Umweltschutz leistet. Der klimatische Notstand erfordert von allen, sowohl von den Bürgern als auch von den Unternehmen, ihr Verhalten nachhaltig zu ändern.

 

Clémence Desrousseaux